Chi Well Pointer schickt Tennisarm vom Platz

Die Pati­entin JSP (44) spielt regelmäßig Ten­nis. Ihre Epi­condyli­tis ist bere­its 3–4 Jahre alt, zwingt sie jedes Mal für 3–4 Monate den Besuch des Ten­nisklubs auszuset­zen und sich mit Schmerzmit­teln und Sal­ben zu behan­deln. I

m Novem­ber 2001 erhielt sie die Gele­gen­heit sich mit dem Chi Well Point­er zu behan­deln. Nach der ersten Behand­lung war sie für einige Stun­den schmerzfrei und kon­nte Hausar­beit­en ver­richt­en. Am näch­sten Tag kehrte der Schmerz wieder zurück. Sie hat sich erneut behan­delt und der Schmerz war wieder weg. Das wieder­holte sich 3–4‑mal. Sie erre­ichte nur eine kurzfristige Schmerzfrei­heit, aber keine dauer­hafte Lin­derung.

Von einem Ther­a­peuten wurde ihr emp­fohlen, den Arm während der Behand­lung keinen Belas­tun­gen auszuset­zen. Nach­dem sie diese Empfehlung umge­set­zt hat­te und ihren Arm nicht mehr belastete, waren die Schmerzen nach 4–5  Behand­lun­gen endgültig weg.

Sie hat sich mit dem Chi Well Point­er weit­er­be­han­delt und kon­nte in ca. 2 Wochen wieder Ten­nis spie­len. Sie nutzt die Ther­a­pie auch gegen andere Lei­den und vor allen Din­gen als vor­beu­gende Maß­nahme gegen Muskel- und Gelenkschmerzen.

Scroll to Top